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Homepagebaukasten: JA oder NEIN

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Als Sir Tim Berners Lee 1990 die erste „Homepage“ der Welt schrieb ahnte er nicht, mit welchen Werkzeugen die folgenden Milliarden Websites erstellt werden. Wir zeigen hier die wahrscheinlich einfachste Methode um sich im Web zu präsentieren und vergleichen diese.

Wir Webworker konnten damals die ersten, einfachen, statischen HTML Seiten noch mit einem simplen Text-Editor erstellen. Doch die Ansprüche wuchsen rasant, zu Text, Links und Bildern kamen bald Funktionen hinzu, welche sich nur mehr mittels spezieller „Script-Sprachen“ realisieren ließen.
Während die noch wenigen privaten Betreiber hier ausstiegen, musste man als „Webdesigner“ dran bleiben. Denn unsere Auftraggeber waren damals ausschließlich Firmen mit hohen Ansprüchen – und Budgets.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der verfügbaren Homepage-Baukästen deutlich gestiegen. Immer mehr Anbieter versprechen ihren Kunden damit die einfache, schnelle und vor allem günstige Erstellung eigener Webseiten.

Ich möchte mir in einer kleinen Artikelserie genauer anschauen, welche Vor- und Nachteile diese Angebote mitbringen und für wen sie sich eignen. Dabei legen ich den Schwerpunkt natürlich auch Business-Webseiten.

Zudem werde ich mir einige Homepage Baukästen Anbieter genauer anschauen und zeigen, wie man damit eine Firmenwebseite erstellen kann.

Nicht jeder Gründer und Selbständige hat das Know How oder den Wunsch sich selbst mit der Erstellung seiner Firmenwebseiten zu beschäftigen.

Einen Webdesigner zu beauftragen ist für einen Teil der Unternehmen dann der nächste Schritt, aber nicht immer. Die Kosten für die Erstellung einer Firmenwebseite durch einen Webdesigner sind nicht zu vernachlässigen, gerade wenn er gute Arbeit leisten soll.

Den Sohn des Nachbarn zu fragen ist aber auch nicht unbedingt eine empfehlenswerte Lösungen, wenn man auf Qualität, Nachhaltigkeit und Sicherheit setzen möchte.

Die folgende Statistik zeigt, dass nur 39% der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) einen professionellen Dienstleister mit der Erstellung ihrer Firmenwebseite beauftragt haben:

Webseiten Statistik Homepage Erstellung

Bei Gründern ist die Quote sicher oft noch höher. Dabei kann eine gute Firmenwebseite gerade bei der Existenzgründung sehr dabei helfen, die ersten Kunden zu gewinnen und die eigene Selbständigkeit zum Laufen zu bekommen.

Nicht vergessen sollte man zudem die Qualität vieler (meist schon älterer) Firmenwebseiten. Da wäre es manchmal besser, es gäbe gar keine Webseite.

Was macht man also, wenn man nicht viel Geld ausgeben möchte, aber sich auch nicht selbst mit der Programmierung und dem Design einer Firmenwebseite herumschlagen will? Man nutzt einen der vielen Homepage-Baukästen, die im Internet zu finden sind.

Dabei handelt es sich um einen Service, der die Erstellung vereinfacht, in dem er zum Beispiel Layout-Vorlagen anbietet, die per Drag and Drop individualisiert werden können.

Danach muss der Webseitebetreiber nur noch festlegen, welche Unterseiten es geben soll und diese mit Texten und ein paar Fotos füllen. Es gibt sogar Baukästen, die sogar schon Texte und Fotos passend zur Branche bereitstellen, die man nur noch anpassen muss. Durch die einfache Bedienung und die schnellen Ergebnisse hat diese Lösung für viele Selbständige einen gewissen Reiz.

Vor und Nachteile

Doch ist eine Website aus einem Homepage-Baukasten wirklich so gut, wie eine individuell erstellte Website? Im Folgenden schaue ich mir die Vor- und Nachteile solcher Homepage Baukästen an:

Vorteile:

  • Viele Homepage-Baukästen bieten eine einfache Bedienung an, die es Laien ermöglicht optische Anpassungen vorzunehmen und Inhalte zu pflegen.
  • Der Kunde benötigt kein technisches Know How, wie zum Beispiel bei der Einrichtung eines Content Management Systems oder den Einstellung des eigenen Hosting-Tarifes. Man bekommt die technische Seite komplett aus einer Hand und muss sich darum nicht kümmern.
  • Sicherheits- oder Feature-Updates muss man nicht selber machen. Sie werden vom Anbieter vorgenommen.
  • Eine Vielzahl von beliebten Features sind bereits vorhanden und können einfach in die eigene Site integriert werden.
  • Man bekommt Support, falls man Fragen zur Erstellung oder Pflege der eigenen Website hat.
  • Die kurzfristigen Kosten sind deutlich niedriger, als wenn man einen Dienstleister beschäftigt, der (verständlicherweise) die gesamten Webseite gleich bezahlt haben möchte.

Nachteile:

  • Man hat keine wirkliche Freiheit beim eigenen Website Layout, sondern muss mit den verfügbaren Vorlagen arbeiten.
  • Aus diesem Grund ist auch nur eine relativ geringe Individualität möglich, auch wenn moderne Homepage-Baukästen da schon einige Anpassungs Optionen bieten.
  • Sonderwünsche, zum Beispiel eine ganz besondere Funktion, die noch kein anderer hat, sind in der Regel gar nicht möglich.
  • Es besteht natürlich eine gewisse Abhängigkeit vom Anbieter. Geht der zum Beispiel pleite, ist die eigene Website weg.
  • Auch das Thema Datenschutz sollte man nicht ignorieren. Es gibt viele ausländische Anbieter, was es schwer macht nachzuvollziehen, was dort mit den Daten der Website passiert.
  • Viele Website-Baukästen bieten nur eingeschränkte Optimierungsmöglichkeiten, zum Beispiel für SEO, an.
  • Auch wenn man kein technisches Know How braucht, so wirkt sich fehlendes Know How in den Bereichen Text, Usability, OnPage-SEO etc. negativ auf die Qualität der Webseite-Inhalte aus. Ganz ohne Know geht es eben doch nicht.
  • Die langfristigen Kosten können sich aufsummieren, da man in der Regel einen monatlichen Betrag zahlen muss.
  • Eine Baukasten Webseite wird niemals die SEO Optimierung erreichen so das diese auf organischem Wege in den Suchmaschinen unter den ersten Plätzen erscheint.

Es gibt also sowohl Vorteile, als auch Nachteile, die man beachten sollte, falls man sich für einen Homepage-Baukasten entscheidet.

Für wen eignen sich Homepage Baukästen?

Aus diesen Vor und Nachteilen ergibt sich schon recht klar, für wen sich diese Baukästen vor allem eignen. Selbständige und kleinere Unternehmen haben oft nur die allgemein üblichen Inhalte auf ihren Webseiten und benötigten keine individuellen Funktionen oder besonders ausgefallene Layouts.

Diese Zielgruppe kann mit einem Homepage Baukasten zu sehr guten Ergebnissen kommen und die vorhandenen Anpassungsmöglichkeiten (vor allem beim Layout) reichen da meist aus. Manche Baukästen helfen je nach Branche und schlagen typische Inhalte vor.

Die Präsentation von Leistungen und Produkten ist auf diese Weise recht einfach möglich und die vorhandenen Grenzen solcher Baukästen helfen oft sogar dabei eine gut nutzbare Webseite aufzubauen. Zu viele Freiheiten sind für Laien oft eher kontraproduktiv.

Größere Unternehmen oder Selbständige mit besonderen Anforderungen sind dagegen mit einem Baukasten meist nicht so gut bedient. Die fehlende Flexibilität und die Einschränkungen beim Layout sind hier sehr hinderlich.

Kleine Optimierungen, die ich zum Beispiel immer wieder hier im Blog vornehme, sind mit einem Homepage-Baukasten oft gar nicht machbar, da die Funktionen und Features fest definiert sind.

Aber auch für Selbständige, die keine Ahnung vom Schreiben haben und nicht wissen, wie man interessante Inhalte erstellt, die potentielle Kunden anlocken, sind solche Baukästen nicht geeignet. Denn ein professioneller Dienstleister erstellt eben nicht nur die Technik und Optik einer Websites, sondern sorgt auch für professionelle Inhalte.

Unter dem Strich eignen sich Homepage Baukästen also vor allem für klassische Webseiten, die zur Präsentation von Firmeninformationen, Produkten und Leistungen dienen sollen und bei denen die Kundengewinnung im Vordergrund steht.

Für alle Webseiten, die etwas besonderes machen wollen, um sich zum Beispiel von der Konkurrenz abzusetzen, sind diese Baukästen dagegen nicht geeignet. Da muss eine individuelle Lösung her.

Es ist grundsätzlich möglich zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Selbständigkeit gut läuft, von einer Baukasten Website auf einen individuelle Webseite zu wechseln, auch wenn es da einiges zu beachten gibt.

Spart man wirklich Geld?

Wie oben schon angedeutet, darf man die Kosten eines Homepage Baukastens nicht nur kurzfristig betrachten. Während man am Anfang natürlich deutlich Geld spart, können sich die Ausgaben über einen langen Zeitraum zu einem ansehnlichen Betrag summieren.

So kostet eine einfache kleine Webseite für einen Selbständigen oder eine kleine Firma bei einem freiberuflichen Webdesigner vielleicht 500-1.000 Euro. An dieser Webseite ist für das Geld aber nicht viel besonderes dran, aber man hat ein individuelles Layout. Hinzu kommt das Hosting. Bei individuelleren und umfangreicheren Webseites können es auch 2.000 Euro und mehr werden.

Einen Homepage Baukasten gibt es ab 5-10 Euro im Monat. Das macht pro Jahr 60-120 Euro. Ein paar Jahre dauert es also, bis man genauso viel ausgeben hat, wie bei einem Webdesigner und dann muss man vielleicht wieder einen Webdesigner beauftragen, weil man ein neues Layout braucht.

So betrachtet sind die Homepage Baukästen also nicht unbedingt teurer, auch langfristig nicht. Auf der anderen Seite ist es allerdings schwer zu beurteilen, ob man vielleicht mehr Kunden bekommen oder zum Beispiel mehr Produkte verkauft hätte, wenn man eine individuell erstellte Webseite von einem Webdesigner bekommen hätte. So könnte es durchaus sein, dass man zwar nicht mehr bezahlt, aber weniger mit seiner Baukasten Website (direkt und indirekt) verdient.

 

Mein Fazit:

Ich habe folgendes getestet, folgende Homepage Baukästen, von Jimdo, Site123, Wix, und zum vergleich eine in WordPress bei allen 4. Webseiten wurde die selbe Webseite (Text und Bilder) angelegt. (Malerbetriebe) Alle 4. Webseiten konnten nur Google Suchmaschine zugreifen und alle 4.Webseiten wurden zur gleichen Zeit veröffentlicht.

Ergebnis in Google Suchmaschine

HP. Programm Suchm.=3.Monate Suchm.=6.Monate Suchm.=12.Monate
WordPress Platz=298 Platz=271 Platz=228
Jimdo Platz=388 Platz=368 Platz=338
Wix Platz=398 Platz=388
Platz=324
Site123 Platz=388 Platz=378 Platz=338

Nach Veröffentlichung wurde nichts verändert

Ich komme zu dem Ergebnis was ich schon seit Jahren sage und wo ich schon viele Tests mit gemacht habe eine erstellte Webseite in WordPress kann man nicht übertreffen.

 


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DOORWAY PAGE

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Als Doorway Page (deutsch:Brückenseite oder jetzt auch als Nischenseite) wird eine Internetseite bezeichnet, die nur als Zwischenseiteerstellt wird, um einen Nutzer auf eine bestimmte Zielseite zu führen. Meistens wird sie von der Zielseite erstellt, um bei bestimmten Suchanfragen weit oben in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu erscheinen und eine Erhöhung der Besucherzahlen zu erzielen (Traffic). Der Suchmaschine soll damit der Eindruck erweckt werden, dass eine Seite für ein bestimmtes Keyword besonders relevant ist. Für den Nutzer kann dies problematisch sein, da möglicherweise eine Vielzahl ähnlicher Seiten angezeigt werden, die zum selben Ziel führen. Nutzer können dadurch auch auf Zwischenseiten weitergeleitet werden, die kein interessantes Endziel aufweisen. In vielen Fällen werden dabei Hallway Pages verwendet, die keine für den Benutzer relevanten Informationen enthalten, um auf die Doorway Page aufmerksam zu machen. Bei dieser Verwendung drohen jedoch Abstrafen von Google, da auf diese Weise gegen die Qualitätsrichtlinien verstoßen wird. Offiziell verfolgen Brückenseiten keinen direkten offensiven Werbezweck. Bei einer Seite, die speziell für eine Werbekampagne erstellt wird, spricht man von Landingpage.

 

Wie werden nicht legale Doorway Pages erkannt?

Um Doorway Pages ausfindig zu machen, können einige Kriterien beachtet werden. Sie weisen meistens sehr große Textpassagen auf, sind aber optisch nur geringfügig aufbereitet. Viele Design-Elemente wie zum Beispiel Bilder oder JavaScript sind für die Besucher nicht gut sichtbar, da sie von Suchmaschinen nicht interpretiert werden können und erhalten in der Regel ein sehr niedriges Ranking. Betrachtet man den Inhalt, gibt es bei Doorway Pages einige Spielräume. Auffällig ist dabei die Verwendung, von einer Aneinanderreihung an relevanten Keywords. Werden dennoch nützliche Textpassagen angezeigt, handelt es sich in Wahrheit meist um wiederholte Inhalte, wie zum Beispiel  die Startseite einer Inernetseite. Auf diese Weise wird die Seite verlinkt und so für Suchmaschinen erreichbar gemacht. Da es meistens nur einen Link von der Brückenseite zur Startseite einer Website gibt, führt für den Besucher in der Regel kein Weg zurück.

Inhalte präsentiert als dem Webseitenbesucher. Google sieht diese Technik als Benutzerunfreundlich an und empfindet den Einsatz von Cloaking als Grund für eine Bestrafung (Penalty) für eine Webseite. Derartige Seiten werden von Google daher aus dem Suchmaschinenindex entfernt, sobald ein Verstoß gegen die Webmaster Richtlinien vorliegt.

Auf der anderen Seite gibt es für das Cloaking auch Befürwörter. Sie sind der Meinung, dass Cloaking notwendig sei.

 

Verwendung aus SEO Sicht?

Das Verwenden von Doorway Pages ist aus SEO-Sicht umstritten. Es handelt es sich in der Regel um eine Black Hat SEO Technik, da sie häufig im Zusammenhang mit Cloaking auftritt. Ist eine Änderung der eigentlichen Inhaltsseiten aufgrund technischer Einschränkungen (z.B. Shop- oder CMS-System) nicht möglich, sind Brückenseiten oder Nischenseiten ebenfalls sinnvoll.
Doorway Pages werden immer mehr verwendet heute unter den Namen Nischenseiten, Amzon ist zur Zeit der größte Doorway Seitenbetreiber. Jeder kann heute Amazon Produkte verkaufen und für jedes verkaufte Produkt erhält man von Amazon seine Provision. Ich glaube nicht das Amazon von Google abgestraft wurde.

Mittlerweile werden die Doorway Pages immer öfter durch die Landing Pages abgelöst. Diese werden für Marketingzwecke erstellt und bieten einer bestimmten Zielgruppe Informationen zu einem gesuchten Thema. Da sie außerdem auf der Hauptseite verlinkt sind, stellen sie dem Besucher keine Einbahnstraße dar.

 

Erstellung einer Doorway Page

Damit Webseiten von Google nicht abgestraft werden, sollte bei der Erstellung einer Doorway Page folgendes berücksichtigt werden:

  • Die Seiten sollte so erstellt werden, als wären sie für Besucher gedacht.
  • Es ist empfehlenswert aussagekräftige Texte mit sinnvollen Inhalten zu verwenden.
  • Die Gestaltung der Seiten sollte mit einfachen HTML Mitteln erfolgen.
  • Das Firmenlogo, die Adresse und der Link zur Hauptseite muss vorhanden sein (Impressum).
  • Die speziell erstellen Seiten müssen sichtbar auf der Hauptseite verlinkt werden.
  • Umleitungen auf andere Seiten sind zu vermeiden.

 

Solange diese Regeln berücksichtigt werden, wird gegen Doorway Pages nicht vorgegangen werden. Diese Art von Brückenseiten sind auch als Backdoor Pages bekannt oder auch als Zusatzseiten mit gutem Inhalt.

Um eine Doorway Page zu erstellen gibt es spezielle Generatoren und Softwares. Innerhalb von wenigen Sekunden kann mithilfe von relevanten Begriffen und Textpassagen eine einfache, aber für Suchmaschinen nützliche Webseite, mit allen wichtigen HTML Elementen erstellt werden. Zur manuellen Aufbereitung von Doorway Pages kann der HTML Editor genutzt werden. Hierbei dürfen aber alle Kriterien für eine gut strukturierte Webseite nicht außer acht gelassen werden. Dazu gehören zum Beispiel Title Tags, Mega Tags und Verlinkungen. Es gibt auch Doorway Generatoren Tools.

 

Welche anderen Möglichkeiten gibt es?

Um Doorway Pages zu vermeiden, ist es möglich den ganzen Inhalt des bestehenden Auftritts einzupflegen. Für Leser, die sich nicht sehr lange auf der Webseite aufhalten, könnte außerdem ein kurzer Text zur Verfügung gestellt werden und ein umfangreicherer Text verlinkt werden. Hierbei ist es jedem selbst überlassen welche Informationen zu Verfügung gestellt werden. Da die Suchmaschine in wenigen Sekunden den ganzen Text erfasst, kann sie sich ohne Problem auf die eigentliche Indexierung und Rangierung der Webseite widmen.

 

Mein Fazit:

Ich sehe in einer Doorway Webseite oder Brückenseite, Nischenseite usw. nichts schlechtes solange auch Thema, Inhalt und Keywords Seiten Relevant sind. Der Kunde sucht ja nach Thema, Inhalt und Keywords und wenn diese überein stimmen ist dieses auch gut so. Manche Doorway Webseiten werden so erstellt das der Kunde auf Sexseiten oder Keywords landet die er gar nicht gesucht hat und das finde ich nicht in Ordnung.

 

 

 


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Ping-Dienste nutzen

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Im heutigen Artikel geht es um Ping-Dienste. Evtl. hat der eine oder andere davon noch gar nichts gehört. Doch diese Ping Dienste sind nicht unwichtig, wie ich gleich erklären werde. Neben der Erklärung von Ping Diensten, findet ihr auch eine Liste von Ping Diensten im Artikel, die ihr in eurem WordPress-Blog nutzen könnt.

 

Was sind Ping-Dienste?

Was machst du, wenn du einen Artikel fertig geschrieben hast? Du wartest auf die ersten Besucher, die sich den Artikel anschauen. Um diese Wartezeit zu verkürzen und insgesamt mehr Menschen auf deinen Artikel aufmerksam zu machen, kann man Ping-Dienste nutzen. Dabei handelt es sich um automatisierte Webseiten, denen man eine Nachricht schickt (macht WordPress automatisch), dass ein neuer Artikel im eigenen Blog veröffentlicht wurde. Diese Ping Dienste machen dann unterschiedliche Sachen mit dieser Nachricht.

Viele veröffentlichen den Link zu Deinem Artikel-Beitrag auf der eigenen Webseite und aktualisieren den eigenen Index. So haben zum Beispiel Google und Yahoo eigene Ping-Dienste. Man wartet also nicht ab, bis die Suchmaschinen selber vorbeischauen, sondern informiert diese umgehend über neue Artikel.

Hier liegt auch das Geheimnis, warum Blogartikel meist so viel schneller in Suchmaschinen auftauchen, als normale Website Artikel. Normale Content Management System besitzen selten eine Ping Funktion.

Es gibt aber auch allgemeine Ping Dienste. Diese dienen als Verteiler. Wenn man zum Beispiel Pingomatic.com anpingt, dann verteilt dieser Dienst die Nachricht über Deinen neuen Artikel an diverse andere Suchmaschinen und Verzeichnisse. Ping Dienste sind also die Nachrichtenticker des Webs.

 

Ping Dienste

Von Haus aus bringt WordPress nur 2 Ping Dienste mit. Dabei handelt es sich um http://rpc.pingomatic.com und http://ping.wordblog.de. Im Grunde reichen diese Dienste auch aus, da es sich bei beiden um die eben genannten Verteiler handelt aus?

Trotzdem haben viele Blogger noch weitere Ping Dienste in der Liste. Sollte man einer der beiden Dienste ausfallen, so kann es nicht schaden, zumindest die wichtigsten Dienste nochmal separat an zu pingen. Das gibt in der Regel auch keinen Ärger, wenn man nicht gerade 50 mal am Tag pingt.

Meine Liste an Ping Diensten sieht wie folgt aus:

 

Damit bin ich in der letzten Zeit immer sehr gut gefahren. Diese Adressen gibt man in WordPress im Bereich Einstellungen / Schreiben ein. Ganz unter gibt es die Update Services dort kopiert ihr alle Ping Dienste hinein.

Mein Fazit:

Ich habe es getestet mit 20 Webseiten Blogs, in den ersten 10. Webseiten Blogs haben ich nur 2. Ping Dienste eingetragen die in WordPress auch vorhanden sind und in den anderen 10. Webseiten Blogs haben alle oben genannten Ping Dienste eingetragen.

Der Test verlief über 6. Monate und 10. veröffentlichte Artikel es waren alles die gleichen Artikel. Das wir die ersten 10 Beiträge mit nur 2 Ping Dienste konnten wir mit unserem verbauten Links nur 2 Artikel finden aber unser Webseiten Blog mit allen Ping Diensten konnten wir von 10. Artikel 18. Artikel finden. Gut man könnte jetzt noch mehrere Tests machen, aber ich denke eun Test über 6. Monate mit dem Ergebnis sagt alles aus.

 

 

 

 


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Warum SEO und kein PPC

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Die Frage, ob SEO (Suchmaschinen Optimierung) oder PPC (Pay per Click) Werbung am besten für dein Unternehmen ist, hängt ganz von deinen Zielen für dein Unternehmen ab. Ist deine Dienstleistung oder dein Produkt etwas neues? Gibt es ein gewisses Bildungsniveau um dein Angebot nutzen zu können? Hast du schon einen guten Ruf in deiner Branche? Das alles muss geklärt sein bevor du dich für den SEO oder PPC Weg entscheidest.

Schauen wir erst noch mal auf den Unterschied zwischen SEO und PPC an

SEO ist mehr als nur eine Webseite online zu stellen die auch funktioniert. Für das SEO im Jahre 2017 wurden schon 60 Faktoren für sehr wichtig befunden (Gesamt: ca. 200 Faktoren für Google). Da wäre zum Beispiel Vertrauen (Trust), was sich nicht von heute auf morgen aufbauen lässt. Wie interagieren deine Webseitenbesucher mit deiner Webseite (Absprungrate und Wiederkehrende Besucher) oder welche anderen Webseiten verlinken auf deine Webseite (Backlinks in deiner Branche).

  • Vorteil: deine Webseitenbesucher (Traffic) sind kostenfrei.
  • Nachteil: es nimmt sehr viel Zeit in Anspruch.

Wie funktionierten PPC Anzeigen auf Google und CO.?

Eigentlich ist das ganz einfach erklärt. Du suchst dir ein Keyword aus, wo deine Anzeige erscheinen soll. Nun erstellst du eine Anzeige, die in den Suchergebnissen angezeigt werden soll. Bezahlte Suchanzeigen sind meist, Stand 2017, auf den ersten 4. Positionen und auf den unteren 3. Positionen (kann variieren). Deine Position hängt von 2 Faktoren ab, da eine PPC Anzeige von Google eine Auktion ist. Hier bietest du auf Suchergebnisse Plätze. Das setzt sich folgendermaßen zusammen:

Qualitätsfaktor mal CPC (Cost per Click).

  • Vorteil: Du hast sofort Traffic.
  • Nachteil: Es kann sehr teuer werden.

PPC gibt es Beispielsweise auf Google, Bing, Yahoo, Facebook, Xing, Twitter, und vielen anderen Plattformen. Wir konzentrieren uns heute aber auf die PPC Anzeigen von Google. Diese PPC Anzeigen kannst du in Google Adwords aufgeben. Aber Vorsicht, hier kann man ganz schnell viel Geld verbrennen, 1500,00 bis 5000,00 € im Monat kommen da schnell zusammen. Ob sich da der Wareneinsatz (Werbekosten) mit dem Gewinn rechnen das habe ich noch bei keinem gesehen!

Was ist jetzt besser, SEO oder PPC?

Beides hat Vor und Nachteile. Eins bleibt allerdings nie aus. Du musst beides optimieren. SEO wie auch PPC. Jede langfristige Strategie für Marketing muss einige Maßnahmen der Suchmaschinen Optimierung enthalten. Der Hauptvorteil der organischen Suchergebnisse ist, dass es dazu neigt, bessern Traffic auf deine Webseite zu bringen. Viele Googler haben sich darauf trainiert keine Werbeanzeigen zu klicken.

Viele Umfragen und Daten ergaben auch, dass Webseiten, die sich in den oberen organischen Suchanzeigen befinden, ein höheres Vertrauens Level haben als solche, die in den gesponserten Positionen auftauchen. Für den Verkauf deiner / deines Dienstleistung / Produktes ist das natürlich ein enormer Vorteil. Auch deinen Expertenstatus unterstütz Google damit, jemand der auf den vordersten Positionen ist, muss ein Experte sein. Nicht umsonst ist das ein langwieriger und dauerhafter Prozess.

Die erste Webseite wo Anzeige steht ist eine PPC (bezahlen pro Klick) Webseite, die beiden unteren sind organische Webseiten durch SEO. Gesehen werden ohne viel Geld zubezahlen!

Mein Fazit:

PPC und SEO sind eine gute Möglichkeit Besucher auf deine Webseite zu bekommen. Die organischen Suchergebnisse sollten das Ziel sein und du solltest Zeit dafür investieren. Solange du dort aber nicht gefunden wirst ist PPC eine gute Möglichkeit sofortigen Traffic zu holen um dein Angebot vorzustellen, bekannt zu machen und es zu verkaufen.

 

 

 


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Was ist SEO

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Wer im Internet mit seiner Arbeit, Dienstleistungen oder Produkten gefunden werden will, muss sich mit SEO, der Suchmaschinenoptimierung beschäftigen ansonsten bezahlen sie viel Geld für Werbung.

Die Suchmaschinenoptimierung verfügt über neueste SEO Techniken, Taktiken und Arbeitsschritte, die es ermöglichen, dass Ihr Corporate Blog oder Ihre Webseite, Online-Shop weit oben im Ranking der Suchmaschinen erscheinen.

So ziehen Sie Traffic auf Ihren Internetauftritt und bringen sich bei den Nutzern ins Gespräch. SEO ist aber nicht nur für Google und Co. interessant, sondern auch Ihre Social Media Kanäle und Plattformen wie Amazon und Ebay profitieren von guter SEO Arbeit. In der Regel wird die Suchmaschinenoptimierung in die Bereiche On Page- und Off Page-Optimierung, interne und externe Linkbildung, Informationsarchitektur und Content-Marketing unterteilt. Auch der mobile Bereich gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Die 6. wichtigsten Felder der SEO-Arbeit vom SEO Day in Köln 2017

Die SEO Arbeit müssen sie bei jedem Beitrag tätigen. Wenn Sie dabei aber sechs grundlegende Punkte beachten, wird die Arbeit schnell Routine:

  1. Was sind relevante Keywords für Ihren Content, Ihre Marke und Ihr Unternehmen? Das kann der Name der Firma oder eine Marke sein, aber auch relevante Themenfelder Ihrer Arbeit bzw. Tätigkeit.
  2. Welche Reichweite haben diese Keywords? Das lässt sich ganz einfach mit SEO-Tools, wie Google Trends herausfinden.
  3. Wo befinden Sie sich im Ranking mir Ihren Keywords?
  4. Wie hoch ist die Klickrate Ihrer Kunden und Leser?
  5. Wie werden Nutzer von Ihren Keywords über Ihre Webseite geführt? Führt Keyword für Keyword zu neuen Beiträgen und Leistungen oder endet ein Keyword in einer Sackgasse? Hier ist Linkbildung gefragt.
  6. Fruchtet Ihre SEO Arbeit oder bleiben Traffic und Anfragen aus?

 

Hier ein Beispiel: Vertriebsfirma für Elektroheizungen: Diese Firmenbelegschaft hatte keine Ahnung von SEO und hatte jahrelang nur bei Google-Adwords und bei Bing-Ads ihre PPC (pay per click) Werbung geschaltet ein monatlicher Jahresdurchschnitt von 2.000,00 € und die Durchschnittsklickpreis zwischen 1,20 € und 2,00 € und heute macht die Firma nur noch SEO und alle organischen Webseiten liegen in den Suchmaschine zwischen Platz 1 und 10 und der monatliche Geldeinsatz liegt nur bei 150,00 €.

 

Wonach halten Suchmaschinen Robots Ausschau?

Abgesehen von dem guten und richtigen Keywords, werden Google und Co. auch durch den Page Rank Ihrer Webseite auf Sie aufmerksam. Der PageRank gibt das Gewicht einer Webseite an. Ganz einfach nach dem Prinzip: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist ihr Gewicht. Dabei sollten die Links aber klug im Web verteilt werden und nicht in willkürlichen Linksammlungen enden.

Die Ladezeit Ihrer Website spielt ebenfalls ein große Rolle. Eine Seite, die Minuten zum Laden braucht, wird von den Suchmaschinen nicht lange beachtet. Warum? Weil sie auch von den Usern nicht lange beachtet wird. Man surft sofort wieder weg. Achten Sie also bei Fotos, Grafiken, Videos und Animationen darauf, dass sie mit ihrer Auflösung nicht den Traffic Ihrer Webseite aufhalten.

Zusätzlich helfen auch eine interne Verlinkung seiner Blog-Beiträge sowie die regelmäßige Verbreitung und Nutzung der Social Media, um die Aufmerksamkeit der Suchmaschinen einzufangen.

Was bedeutet On Page und Off Page Optimierung

Als wesentliches Feld der SEO Arbeit gilt die On Page- und die Off Page-Optimierung. Doch was heißt das genau?

On Page bedeutet, Sie optimieren Ihre Webseite oder Ihren Blog selbst und überprüfen auch, ob Ihre einzelnen Beiträge und Texte mit Schlüsselwörtern versehen und anschaulich formatiert sind. Das lässt sich jederzeit mit ein paar Klicks erledigen und braucht nicht viel Zeit.

Off Page heißt, Sie müssen mit anderen Kanälen und Seiten zusammen arbeiten. Das ist meist etwas mehr Aufwand und dauert länger. Hierbei gilt es vor allem Backlinks zum Beispiel in anderen Blogs zu setzen oder Ihren Content in den Social Media zu verbreiten und zu verlinken.

Mein Fazit:

Am Anfang ist es viel Arbeit eine Webseite auf die neuesten Techniken und Taktiken umzustellen wenn man mit Lust und Liebe an die Sache ran geht macht es auf Dauer Spass wenn man den Erfolg im Ranking sieht. Hat man kein Intresse so etwas selber zu machen bevor man viel Geld bei Google und CO. für PPC Werbung (bezahlen pro Klick) aus gibt sollte man sich einen Fachmann für den SEO Bereich suchen der monatlich ihr Webseiten SEO übernimmt für 100,00 oder 150,00 Euro statt 2000,00 Euro und mehr für PPC Werbung aus zu geben.

 


  • Hans Peter Klose / 23. Oktober 2018:
    Ich möchte mich noch einmal bedanken das sie unsere Homepage bei Google von Platz 478 auf Platz 69 gebracht nur... »
  • Bernd Schuster / 19. Oktober 2018:
    Vielen Dank Herr Alper für ihre Hilfe mit den Metaangaben von Platz 454 jetzt auf 224 und das innerhalb 6... »